E-Rechnung in Deutschland

E-Rechnungen verstehen und mit RechAssist erstellen

Eine E-Rechnung enthält strukturierte Daten, die Software automatisch weiterverarbeiten kann. RechAssist erstellt für unterstützte Rechnungsarten XRechnungen als XML sowie Dateien nach der Cross Industry Invoice (CII) für Factur-X und PDFs nach dem Zentralen User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland (ZUGFeRD) mit eingebetteten Rechnungsdaten. Eine klassische PDF bleibt als zusätzlicher Ausgabeweg verfügbar, ist für sich allein aber keine E-Rechnung.

XRechnung
strukturierte XML-Datei
ZUGFeRD
PDF mit eingebetteter CII-XML
Lokale Anwendung
Geschäftsdaten werden lokal verarbeitet
Validierung
bekannte ungültige Exportfälle werden blockiert

Eine PDF kann lesbar sein und trotzdem keine E-Rechnung sein

Seit dem 1. Januar 2025 gilt eine Rechnung im deutschen Umsatzsteuerrecht nur dann als E-Rechnung, wenn sie in einem strukturierten elektronischen Format vorliegt und elektronisch verarbeitet werden kann. Eine einfache PDF ohne strukturierten Datensatz ist eine sonstige Rechnung.

Eigenschaft
Einfache PDF
Strukturierte E-Rechnung
Für Menschen direkt lesbar
ja
je nach Format oder mit Viewer
Strukturierte Rechnungsdaten
nein
ja
Automatische Weiterverarbeitung
nur eingeschränkt
vorgesehen
Typisches Beispiel
klassische PDF
XRechnung oder ZUGFeRD

XRechnung oder ZUGFeRD? Die Formate im Überblick

Kurz gesagt: Die XRechnung ist eine reine XML-Datei. ZUGFeRD ist ein lesbares PDF mit eingebetteten XML-Daten. Dateiformat, Rechnungsstandard und sichtbare Darstellung werden häufig miteinander verwechselt. Für die Auswahl ist entscheidend, was der Empfänger benötigt und welchen elektronischen Weg der jeweilige Dokumenttyp unterstützt.

UBL/XML01

XRechnung

Die XRechnung ist eine deutsche Ausprägung der europäischen Norm EN 16931. In RechAssist wird sie als reine strukturierte XML-Datei erzeugt. Universal Business Language (UBL) ist eine XML-Syntax für standardisierte Geschäftsdokumente. RechAssist verwendet UBL für seine XRechnung-Ausgabe. Sie enthält keine zusätzliche PDF-Ansicht und wird bei Bedarf mit einem Viewer lesbar dargestellt.

CII/XML02

CII / Factur-X

Cross Industry Invoice (CII) ist eine zweite von EN 16931 unterstützte Syntaxfamilie und eine XML-Syntax für branchenübergreifende strukturierte Rechnungsdaten. Sie wurde im Rahmen von UN/CEFACT (United Nations Centre for Trade Facilitation and Electronic Business; deutsch: Zentrum der Vereinten Nationen für Handelserleichterung und elektronische Geschäftsprozesse) entwickelt. RechAssist verwendet CII sowohl für reine CII-/Factur-X-XML als auch für die in ZUGFeRD eingebetteten Rechnungsdaten. RechAssist kann für unterstützte Exportwege eine reine CII-Datei erzeugen. Dieselben strukturierten Daten können außerdem in einem Factur-X-/ZUGFeRD-PDF eingebettet werden.

PDF/A-3 + CII/XML03

ZUGFeRD

Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland (ZUGFeRD) bezeichnet heute ein E-Rechnungsformat: Es verbindet ein lesbares PDF/A-3 mit eingebetteten strukturierten CII-XML-Daten. Das PDF erleichtert die Sichtprüfung, während die XML die maschinell verarbeitbaren Angaben trägt.

PDF04

Klassische PDF

Die klassische PDF bleibt für Fälle verfügbar, in denen keine strukturierte E-Rechnung benötigt wird oder der konkrete XML-Export nicht unterstützt wird. Sie ist allein keine E-Rechnung.

Der Empfänger und der Dokumenttyp bestimmen den passenden Weg. Reine CII ist nicht automatisch eine XRechnung; CII und ZUGFeRD sind nicht pauschal identisch.

Muster einer E-Rechnung im ZUGFeRD-Format: Rechnung R-2026-0001 der Musterfirma GmbH an die Musterhaus Verwaltung GmbH mit zwei Positionen, Nettobetrag 205,00 Euro, 19 % MwSt. 38,95 Euro, Bruttobetrag 243,95 Euro
Muster-E-Rechnung als ZUGFeRD-PDF
Muster einer XRechnung als XML-Datei (UBL, XRechnung 3.0): Rechnung R-2026-0001 der Musterfirma GmbH mit Käuferreferenz, elektronischen Adressen, USt-IdNr., IBAN, zwei Positionen und Gesamtbetrag 243,95 Euro
Muster-XRechnung als XML-Datei

Muster einer E-Rechnung

So sieht ein Beispiel einer E-Rechnung aus, erstellt mit RechAssist. Links die ZUGFeRD-Rechnung: Das PDF zeigt die Rechnung lesbar, in derselben Datei stecken die Rechnungsdaten als XML (Factur-X/ZUGFeRD, Profil EN 16931). Rechts dieselbe Rechnung als XRechnung, eine reine XML-Datei. Ein Klick vergrößert das Bild. Die beiden Links öffnen die Dateien in einem neuen Tab; mit der rechten Maustaste und „Link speichern unter …“ laden Sie sie herunter.

Musterdaten: Firma, Kunde, Steuernummer, USt-IdNr., Bankverbindung und E-Mail-Adressen sind erfunden.

E-Rechnungspflicht: Was seit 2025 gilt und wann die Ausstellung verpflichtend wird

Inländische Unternehmen müssen grundsätzlich seit dem 1. Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können. Für die Ausstellung gelten Übergangsfristen und gesetzliche Ausnahmen.

  1. Seit 1. Januar 2025

    Empfang ermöglichen

    Inländische Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen können. Dafür genügt grundsätzlich bereits ein E-Mail-Postfach. Auch Kleinunternehmer müssen den Empfang ermöglichen.

  2. Bis 31. Dezember 2026

    Übergangsregelung

    Rechnungsaussteller können im Rahmen der Übergangsregelung weiterhin eine sonstige Rechnung ausstellen. Für ein anderes elektronisches Format, etwa eine einfache PDF per E-Mail, ist die Zustimmung des Empfängers erforderlich.

  3. Bis 31. Dezember 2027

    Verlängerung bei bis zu 800.000 EUR

    Bei einem Vorjahresumsatz des Rechnungsausstellers bis 800.000 EUR verlängert sich die Übergangsfrist bis Ende 2027. Bestimmte EDI-Verfahren können ebenfalls noch bis Ende 2027 genutzt werden.

  4. Ab 2027 bzw. 2028

    Grundsätzliche Verpflichtung

    Bei betroffenen Umsätzen zwischen inländischen Unternehmen ist die E-Rechnung grundsätzlich verpflichtend, sofern keine Ausnahme greift.

Die Einordnung bleibt eine Einzelfallfrage

  • Rechnungen an private Endverbraucher
  • bestimmte steuerfreie Umsätze
  • Kleinbetragsrechnungen bis 250 EUR brutto
  • Fahrausweise
  • Leistungen von Kleinunternehmern
  • weitere gesetzlich geregelte Sonderfälle

Ob eine Pflicht im Einzelfall besteht, hängt von Umsatz, Beteiligten und Ausnahmeregeln ab. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen gesetzlichen und steuerlichen Vorgaben.

Leitweg-ID: Die Leitweg-ID gehört grundsätzlich zum Rechnungsaustausch mit Behörden. Für normale Rechnungen zwischen Unternehmen ist sie nicht allgemein vorgeschrieben.

Dateiformat und Versandweg sind zwei verschiedene Entscheidungen

Eine E-Rechnung kann beispielsweise per E-Mail, über eine Schnittstelle, über ein Portal oder auf einem Datenträger übermittelt werden. Das Gesetz schreibt für den normalen B2B-Austausch keinen einzigen allgemeinen Versandweg vor.

01RechAssiststrukturierten Export erstellen
02DateiXML, PDF mit XML oder PDF
03Vereinbarter WegE-Mail, Portal, Schnittstelle, Datenträger, Peppol oder Behördenportal
04EmpfängerFormat und Weg müssen passen

XRechnung und ZUGFeRD erstellen: so geht es mit RechAssist

Der Export beginnt nicht erst beim Speichern der Datei. RechAssist führt die erforderlichen Geschäfts- und Rechnungsdaten mit den für den Dokumenttyp unterstützten Ausgabewegen zusammen.

  1. 01

    Firmen- und Kundendaten prüfen

    Absender, Empfänger, elektronische Adressen, Steuerangaben und Ansprechpartner bilden die Grundlage der strukturierten Rechnung.

    Stammdaten
  2. 02

    Positionen und Beträge erfassen

    Bezeichnungen, Mengen, Einheiten, Preise, Steuersätze, Nachlässe und Summen müssen strukturiert und rechnerisch zusammenpassen.

    Leistung & Steuer
  3. 03

    Rechnungs- und Zahlungsdaten ergänzen

    Rechnungsnummer, Datum, Leistungsangaben, Käuferreferenz und Zahlungsbedingungen werden passend zum gewählten Format benötigt.

    Rechnung
  4. 04

    Ausgabeweg auswählen

    RechAssist zeigt die für den jeweiligen Dokumenttyp unterstützten PDF- und XML-Wege. Nicht unterstützte Kombinationen werden nicht durch einen unpassenden Dokumenttyp ersetzt.

    Format
  5. 05

    Export prüfen und lokal speichern

    Blockierende Fehler müssen vor dem Export korrigiert werden. Nach erfolgreicher Prüfung wird die ausgewählte Datei lokal gespeichert und anschließend über den vereinbarten Weg versandt.

    Datei

Mehrere Prüfungen greifen ineinander

RechAssist prüft nicht nur, ob eine Datei geschrieben werden kann. Vor und nach der XML-Erzeugung werden unterschiedliche Daten- und Formatbedingungen geprüft. Bekannte blockierende Fehler verhindern den Export.

  1. 01

    Eingaben

    Nummer, Datum, Parteien, Positionen, Steuer, Zahlung und Leistung.

  2. 02

    Geschäftsmodell

    Summen, Steuerfälle, Länder, Referenzen und dokumenttypspezifische Bedingungen.

  3. 03

    Formatspezifische Regeln

    Zusätzliche Anforderungen für UBL/XRechnung oder CII/Factur-X.

  4. 04

    XML-Erzeugung

    Strukturierte Ausgabe nur bei fehlerfreiem Modell.

  5. 05

    Strukturprüfung

    Root, Kennungen, TypeCode und wesentliche Strukturen.

  6. 06

    Zusätzliche Formatprüfung

    Wiederholbare Tests mit KoSIT, Mustang und veraPDF für unterstützte Ausgabewege.

Blockierende Fehler: Sie stoppen den Export. Bei bekannten Datenfehlern kann RechAssist auf Bereich und Feld verweisen.

Warnungen: Sie werden getrennt von blockierenden Fehlern geführt.

Externe Werkzeuge: RechAssist wird mit KoSIT, Mustang und veraPDF getestet. Diese Werkzeuge laufen nicht bei jedem normalen Kundenexport; beim normalen Export prüfen RechAssist-Validierungen und Exportregeln die Eingaben und das Format.

Technisch valide bedeutet nicht automatisch inhaltlich oder steuerlich richtig

Eine technische Prüfung kann fehlende Pflichtfelder, unzulässige Codes, Rechenabweichungen oder Formatfehler erkennen. Sie kann jedoch nicht feststellen, ob eine Leistung tatsächlich erbracht wurde, eine steuerliche Behandlung im Einzelfall richtig gewählt wurde oder der Empfänger einen bestimmten nationalen Übertragungsweg verlangt.

  • wirtschaftliche und sachliche Richtigkeit
  • steuerliche Würdigung des Einzelfalls
  • individuelle Empfängeranforderungen
  • zusätzliche nationale Vorgaben außerhalb Deutschlands

Warum die Vorauszahlungsrechnung keine XRechnung erhält – die Schlussrechnung aber schon

Der fachlich passende Rechnungstyp und die aktuelle deutsche XRechnung-Regel entscheiden hier über den verfügbaren Exportweg.

VorauszahlungAnrechnungSchlussrechnung
386nicht angeboten

Vorauszahlungsrechnung: TypeCode 386

RechAssist verwendet für Vorauszahlungsrechnungen den fachlich passenden Rechnungstypcode 386. UBL kann diesen Code technisch tragen. Die aktuelle deutsche XRechnung-Regel BR-DE-17 sieht 386 jedoch nicht als zulässigen Wert für BT-3 vor.

Deshalb bietet RechAssist für diesen Dokumenttyp keine UBL/XRechnung an und weicht nicht auf den unpassenden Code einer normalen Rechnung aus.

VerfügbarCII/Factur-X als strukturierte XML sowie ZUGFeRD als PDF mit eingebetteter CII

fachlich korrekt bleiben statt auf TypeCode 380 auszuweichen

380verfügbar

Schlussrechnung: Rechnung 380 mit Anrechnung

Die von RechAssist unterstützte Schlussrechnung wird als Rechnung mit TypeCode 380 abgebildet. Zusätzlich enthält sie Referenzen auf die angerechneten Vorauszahlungsrechnungen sowie die strukturierten Vorauszahlungs- und Zahlbetragsfelder.

  • Referenz je angerechneter Vorauszahlungsrechnung
  • PrepaidAmount als Summe der vollständig angerechneten Beträge
  • PayableAmount von 0,00
  • Geldwahrheit aus dem eingefrorenen BusinessData-Snapshot

Dadurch kann dieser eng definierte Schlussrechnungsfall auch als UBL/XRechnung erzeugt werden. Das RechAssist-Modell behandelt vollständig anzurechnende Vorauszahlungsrechnungen; beliebige Teilzahlungs- oder Restbetragsfälle sind damit nicht pauschal abgedeckt.

Eine europäische Grundlage, aber keine automatische Freigabe für jedes Land

EN 16931 beschreibt den europäischen semantischen Kern einer elektronischen Rechnung. UBL und CII sind unterstützte Syntaxfamilien. Mitgliedstaaten und Rechnungsempfänger können darauf jedoch nationale Ausprägungen, Zusatzregeln, Meldepflichten und Übertragungswege aufbauen.

  1. 01
    EN 16931gemeinsames semantisches Rechnungsmodell
  2. 02
    UBL oder CIItechnische Syntax
  3. 03
    Nationale CIUSzum Beispiel XRechnung in Deutschland
  4. 04
    ÜbertragungswegE-Mail, Portal, Schnittstelle oder Peppol
  5. 05
    Steuerliche und nationale Vorgabenabhängig vom konkreten Fall

Kurze Antworten und die maßgeblichen Ausgangspunkte

Ist eine per E-Mail versandte PDF eine E-Rechnung?

Nein. Der Versandweg ändert nichts daran, dass eine einfache PDF ohne strukturierten Datensatz für sich allein keine E-Rechnung ist. Mehr zur Abgrenzung

Müssen Kleinunternehmer E-Rechnungen empfangen können?

Ja, auch Kleinunternehmer müssen grundsätzlich seit dem 1. Januar 2025 den Empfang ermöglichen. Für die Ausstellung gelten Ausnahmen. Mehr zu Pflichten und Ausnahmen

Brauche ich im B2B-Bereich eine Leitweg-ID?

Nein, im normalen B2B-Verkehr ist sie nicht allgemein erforderlich. Die Leitweg-ID gehört grundsätzlich zum Rechnungsaustausch mit Behörden. Mehr zur Abgrenzung

Enthält eine XRechnung auch ein sichtbares PDF?

Nein. Die XRechnung ist eine reine strukturierte XML-Datei. Bei Bedarf wird sie mit einem Viewer lesbar dargestellt. Mehr zu den Formaten

Kann RechAssist Vorauszahlungsrechnungen als XRechnung erzeugen?

Nein. Für TypeCode 386 bietet RechAssist CII/Factur-X und ZUGFeRD, aber keine UBL/XRechnung. Mehr zum Grund

Warum kann die Schlussrechnung trotzdem eine XRechnung sein?

Der unterstützte Fall wird als Rechnung 380 mit Referenzen, PrepaidAmount und PayableAmount 0,00 abgebildet. Mehr zur Schlussrechnung

Prüft RechAssist jede Datei mit KoSIT oder Mustang?

Nein. RechAssist wird mit diesen Werkzeugen getestet, sie laufen aber nicht bei jedem normalen Kundenexport. Beim normalen Export prüfen RechAssist-Validierungen und Exportregeln die Eingaben und das Format. Mehr zur Prüfstrecke

Versendet RechAssist E-Rechnungen direkt über Peppol?

Nein. RechAssist erstellt und speichert die Exportdatei; Peppol ist keine integrierte Versandfunktion. Mehr zu Übertragungswegen

Ist eine valide E-Rechnung automatisch steuerlich richtig?

Nein. Technische Validierung ersetzt weder die sachliche noch die steuerliche Einzelfallprüfung. Mehr zu den Grenzen

Funktioniert dieselbe E-Rechnung automatisch in jedem EU-Land?

Nein. Nationale CIUS, Zusatzregeln, Meldepflichten und Übertragungswege können abweichen. Mehr zur europäischen Einordnung

Was bedeutet UBL?

UBL steht für Universal Business Language. Es ist eine XML-Syntax für strukturierte Geschäftsdokumente. RechAssist verwendet UBL für seine XRechnung-Ausgabe.

Was bedeuten CII und UN/CEFACT?

CII steht für Cross Industry Invoice. CII ist eine branchenübergreifende XML-Syntax für strukturierte Rechnungsdaten. UN/CEFACT steht für United Nations Centre for Trade Facilitation and Electronic Business, auf Deutsch: Zentrum der Vereinten Nationen für Handelserleichterung und elektronische Geschäftsprozesse. CII wurde im Rahmen dieser Organisation entwickelt.

Wofür steht ZUGFeRD?

ZUGFeRD steht für Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland. Gemeint ist heute das E-Rechnungsformat aus einem lesbaren PDF/A-3 und einer eingebetteten CII-XML.

Zum Nachlesen

Rechtliche und technische Anforderungen können sich ändern. Prüfen Sie die für Ihren Anwendungsfall geltenden Vorgaben regelmäßig.

Den Arbeitsablauf selbst prüfen

Mit der RechAssist-Demo können Sie den lokalen Arbeitsablauf auf Ihrem Windows-PC kennenlernen. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob die unterstützten Dokumentarten, Formate und Arbeitsweise zu Ihren Anforderungen passen. In der Demo liefern XRechnung und ZUGFeRD nur eine feste Beispieldatei ohne Ihre Daten; eine gültige E-Rechnung entsteht erst mit Lizenz.